Heimat- und Trachtenvereinigung “Huosigau” e.V.

Auf geht’s zum Heimatabend!

AAktive aus Menzingm Freitag, den 14. Juli, wird ab 20:00 Uhr (Einlass 18:00 Uhr) aufgetanzt und auf gut bayrisch gefeiert! Im Rahmen der 61. Huosigau Heimattage findet der große Gauheimatabend statt. Für alle, die es noch nicht wissen: die Huosi waren ein bayerisches Adelsgeschlecht, das schon im Frühmittelalter in den Quellen belegt ist, zum Beispiel in der „Lex Baiuvariorum“ von 635. Das Stammland der alten Adelsfamilie befand sich im mittelalterlichen Pfaffenwinkel.

Mundart, Tracht, Brauchtum, das hat sich der Veranstalter, der Heimat- und Volkstrachtenverein „D’Würmtaler“ Menzing e.V., auf die Fahnen (und ins Programm!) geschrieben und lädt die Vereine aus dem Huosigau – und natürlich alle, die Freude am Tanz haben – zum Heimatabend. Als Gast ist der Trachtenverein Hinterskirchen, ausgezeichnet mit dem Prädikat „Tracht des Jahres 2016“, dabei. Er zeigt uns seine Version des Sterntanzes. Weitere Höhepunkte sind der historische Radtanz, vorgeführt vom Heimat- und Trachtenverein Geltendorf, und die Goaßlschnoizer aus Weilheim. Als krönenden Abschluss zeigt uns der Heimat- und Trachtenverein Raisting den Fackeltanz. Und zusätzlich gibt es von der Jugend die Sternpolka und den Schnacklwalzer.

Ein herzliches Willkomm’ im Festzelt an der Weinschenkstrasse.

Nähere Infos zum Veranstalter unter www.trachtenverein-menzing.de.

Und wer jetzt neugierig geworden ist, Karten gibt es für 6,00 € am 3.6. und 1.7. von 14:00 bis 17:00 Uhr im Carlhäusl, an der Würm 1, 81247 München.

 
Bericht Karin Klöbl – Foto Markus Neumaier
Termine
  • 30.09.2017 20:00Gausänger- und Musikantentreffen
  • 21.10.2017 17:30Gau-Aktiven-Wertungsplatteln Losung 17:00 Uhr
  • 29.10.2017 8:00Bayerischer Löwe
  • 03.11.2017 19:30Herbstgauversammlung
AEC v1.0.4
Sorgentelefon Ehrenamt
Die Bayerischen Staatskanzlei hat zur Unterstützung bei der Durchführung von Vereins- und Brauchtumsfesten ein „Sorgentelefon Ehrenamt“ eingerichtet. 089/12 22 21 2 Ein „Sorgentelefon Ehrenamt“ gibt es auch schon in mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten.