Heimat- und Trachtenvereinigung “Huosigau” e.V.

Brauchtum

Mundart, Brauchtum, Laienspiel

Einladung zum Brauchtumsstammtisch

An alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte in den Vereinen der Heimat- und Trachtenvereinigung Huosigau
Einladung zum Brauchtumsstammtisch
(Treffen des Sachgebietes Mundart, Brauchtum, Laienspiel)
am Samstag, den 17. November um 14:00 Uhr in Wessobrunn
Treffpunkt:
Im Klosterhof vor dem Römerturm bzw. der Pfarrkirche

Wir besichtigen das Kloster Wessobrunn mit einer Führung. Hierbei bekommen wir das historische Quellenhaus, die ehemaligen Klostergebäude und den Prälatentrakt zu sehen.
Anschließend führt uns Herr Albin Völk noch durch das neue Museum des Kultur- und Geschichtsvereins „Wessofontanum“. Zum Abschluss setzen wir uns zum geselligen und informativen Stammtisch im Gasthof zur Post in Wessobrunn zusammen.

Eingeladen sind alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte der Huosigau-Vereine.

Programm:
1. Besichtigung mit Führung des Kloster Wessobrunns
2. Vorstellung des neuen Museums des Vereins „Wessofontanum“
3. Gestaltung der folgenden Brauchtumsstammtische (Ideen und Wünsche sind
willkommen)
4. Fragen, Wünsche, Anregungen


Auf vollzähliges Erscheinen der Vertreter aus den Gauvereinen sowie einen interessanten und griabigen Stammtisch freuen sich:

Xaver Kastl                                                                                  Michael Promberger

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung an Michael Promberger mit unten stehendem Antwortbogen bis spätestens Sonntag, 11. November 2018 per Fax unter 08802-914 999 oder per E-Mail unter michael.promberger@huosigau.de.

Antwortbogen

Sachausschussschulung Mundart, Brauchtum und Laienspiel

Am letzten Märzwochenende trafen sich die Vertreter des Sachgebiets aus 18 Gauverbänden zur jährlichen Frühjahrsschulung in Raisting im Huosigau.

Nach dem gemütlichen Weißwurstfrühstück begrüßten Sachausschussvorsitzender Walter Sirch, der Brauchtumswart des Huosigaus Xaver Kastl und der Vereinsvorstand des Heimat- und Trachtenverein Raisting Roland Happach die Anwesenden im Trachtenheim des Vereins.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde, stellten Anja Voigt vom Chiemgau und Anjan Klingsbögl vom Oberlandler Gau eine kurze Stichpunktsammlung zur bevorstehenden Hochzeitsmesse im Oktober im Trachtenkulturzentrum Holzhausen vor. In sechs verschiedenen Arbeitsgruppen wurden die Themen Hochzeit und damit verbundenes Brauchtum bearbeitet und die Ergebnisse der einzelnen Gruppen über den Vormittag verteilt vorgestellt.

Zur Stärkung gab es ein schmackhaftes Mittagessen im nahegelegenen Gasthof Drexl. Nach einer kurzen Mittagspause ging es am Nachmittag mit dem regionalen Teil weiter.

Bürgermeister und Vereinsmitglied Martin Höck stellte die Gemeinde Raisting vor und verwies auf das Zusammenspiel von Moderne und Brauchtum. In Raisting findet man sowohl die bekannte Erdfunkstelle, die als Wiege des Satellitenfunk gilt, als auch lebendiges Brauchtum im Trachten- und Burschenverein. Im Anschluss stellte Xaver Kastl die kulturellen und geschichtlichen Ereignisse im Pfaffenwinkel dar. Dieser ist vor allem bekannt als das Land der Klöster, Künstler und Bauern. Eine weitere Besonderheit im Ort ist der alljährliche Betteltanz am Kirchweihmontag. Diesen stellte Albert Tafertshofer vor, der gleichzeitig Leiter des vereinseigenen Heimatmuseums ist.

Roland Happach zeigte in der Pfarrkirche St. Remigius eine weitere Rarität: dort stehen die 18 Bruderschaftsstäbe der örtlichen Herz Jesu Bruderschaft, die seit über 250 Jahren ununterbrochen besteht und jedes Jahr am 3. Sonntag nach Pfingsten das Herz Jesu Fest feiert.

Im Rahmen einer informativen Führung wurde danach noch das örtliche Heimatmuseum im alten Pfarrhof besucht. Den Abend ließ man gemütlich im Gasthof Drexl ausklingen.

Nach einer für manche sehr kurzen Nacht, begann der zweite Tag der Schulung mit dem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Remigius.

Bevor die Schulung im Trachtenheim fortgesetzt wurde, begrüßte uns noch der Gauvorstand des Huosigaus Florian Vief und verbrachte den restlichen Tag mit uns.

Am Vormittag wurde die weitere Planung der Hochzeitsmesse besprochen und die nächsten Termine für die Arbeitsgruppen festgelegt. 2. Vorsitzende Ursula Kullich informierte uns über den Sachstand des Buches für alte Kinderspiele. Hier ist sie noch auf der Suche nach jemanden, der uns bei der Gestaltung und Layout unterstützt.

Walter Sirch verwies noch auf den Theaterlehrgang des BTV und gab bekannt, dass noch einige Plätze frei seien.

Bis zum Mittagessen wurden noch verschiedene Punkte des Sachgebietes, wie Neuwahlen, Faltblatt des Sachgebietes, Ehrenamtskarte, Brauchtumsbäckerei und BR Heimat besprochen.

Als Gastgeschenk überreichten die Brauchtumswarte des Huosigaus jedem Teilnehmer eine handgeschriebene Kopie des berühmten Wessobrunner Gebets, das als ältestes Gebet in deutscher Sprache gilt.

Walter Sirch bedankte sich am Schluss noch einmal recht herzlich beim Huosigau und dem Raistinger Trachtenverein für die Gastfreundschaft und den Teilnehmern für die gute Zusammenarbeit.

Bericht und Fotos Michael Promberger, Brauchtumswart Huosigau

Frühjahrsstammtisch der Brauchtumswarte

Zum diesjährigen Frühjahrsstammtisch trafen sich am 9. Mai 2015 die Brauchtumswarte des Huosigaus in Raisting. Schwerpunkt war diesmal der Besuch des Heimatmuseums des Heimat- und Trachtenvereins Raisting-Sölb.

Von Anfang an ging es gemütlich zu. Der Trachtenverein begrüßte die 19 Vertreter aus 9 Vereinen mit Kaffee und Kuchen im original eingerichteten Kramerladen. Hier begann auch die Führung von Albert Tafertshofer. Durch seine Sammelleidenschaft, die er mit Herbert Mayer teilt, entstand das kleine aber feine Museum im alten Pfarrhof. Neben einem Klassenzimmer aus dem 19. Jahrhundert beherbergt es unter anderem auch die Praxiseinrichtung des Raistinger Landarztes und eine Schusterwerkstatt. Da die Geschichte von Raisting bis in die Kelten- und Römerzeit zurückreicht, sind auch hier etliche Exponate zu finden.

Eine weitere Besonderheit ist ein Zimmer des Malers Otto Hellmaier, der in Raisting lebte und malte. Von naturhistorischem Wert ist auch ein Zimmer mit der heimischen Tierwelt. Mit viel Liebe zum Detail ist hier z. B. der Lebensraum von Singvögeln aus dem Ammerseegebiet dargestellt.

Im eigentlichen Trachtenzimmer mit der historischen Raistinger Tracht, die auf eine Pähler Bauersfrau zurückgeht, ist seit Frühjahr 2014 das Thema Hochzeit dargestellt. Hier findet sich Hochzeitsmode aus den letzten 100 Jahren.

Albert Tafertshofer führte mit seiner kurzweiligen und sachkundigen Führung durch die interessante und wechselvolle Geschichte Raistings. Themen waren unter anderem auch der Betteltanz und die Herz Jesu-Bruderschaft. Man merkte schnell, dass er zu jedem Museumsstück eine kleine Geschichte wusste.

Der Stammtisch ging dann im Gasthaus zu Post mit dem informativen Teil weiter. Gau-Brauchtumswart Xaver Kastl stellte das Buch „Freude an der Mundart“ vor und gab schon einen Ausblick auf die Tagung der Brauchtumswarte aus dem Bayerischen Trachtenverband im Frühjahr 2017. Über den nächsten Stammtisch im Herbst informierte Michael Promberger. Geplant ist, eine Aufzeichnung des Komödienstadels des Bayerischen Fernsehens zu besuchen.

Beim griabigen Teil tauschten sich die Stammtischteilnehmer noch über verschiedene Themen von Mundart, Brauchtum und Laienspiel aus.

Im Namen des Huosigaus sagen wir noch einmal Vergelts Gott beim Raistinger Trachtenverein und freuen uns auf wieder zahlreiche Teilnahme beim nächsten Stammtisch im Herbst.

Einladung zum Frühjahrs-Brauchtumsstammtisch

An alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte in den Vereinen der Heimat- und Trachtenvereinigung Huosigau

Einladung zum Frühjahrs-Brauchtumsstammtisch

(Treffen des Sachgebietes Mundart, Brauchtum, Laienspiel)

am Samstag, den 09. Mai 2015 um 14.30 Uhr in Raisting
Treffpunkt: Am Heimatmuseum im „Alten Pfarrhof“, Herrenstr. 13, 82399 Raisting (gegenüber der Pfarrkirche)

Wir besichtigen das Raistinger Heimatmuseum mit einer Führung. Im Museum neben einer umfangreichen heimatkundlichen Sammlung bestehend aus Trachten, und Zeugnissen von Landwirtschat und Handwerk auch eine Sammlung von Fundstücken
aus der Stein- und Römerzeit.

Im Anschluss setzen wir uns zum geselligen und informativen Stammtisch in einer Gaststätte zusammen.
Eingeladen sind alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte der Huosigau-Vereine.

Programm:
1. Besichtigung mit Führung des Heimatmuseums
2. Vorstellung des Lesebuches „Freude an der Mundart“
3. Gestaltung des Herbststammtisches (evtl. Besuch einer Fernsehaufzeichnung „Komödienstadls“)
4. Information über das geplante Schulungswochenende des Sachausschusses Mundart. Brauchtum, Laienspiel im Frühjahr 2017 im Huosigau
5. Fragen, Wünsche, Anregungen

Auf vollzähliges Erscheinen der Vertreter aus den Gauvereinen sowie einen interessanten und griabigen Stammtisch freuen sich:

Xaver Kastl                         Michael Promberger

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung mit beiliegendem Antwortbogen spätestens Montag, 04. Mai 2015 an Michael Promberger per Fax unter 08802-914 999, unter 08802-682 oder per E-Mail unter michael.promberger@huosigau.de.

Einladung-Brauchtumsstammtisch-mit-Rückmeldung

Erinnerung „Boarischer Singtag“

Ich darf Sie/Euch hiermit nochmals an den 2. „Boarischen Singtag“ des Landkreises Starnberg am Samstag, den 18. April von 9.30 – ca. 17 Uhr erinnern.
Diesmal Singen wir in den Seminarräumen und evtl. auch im Park des Schlosses Garatshausen.

Alle, die gerne alpenländisches Liedgut singen möchten – auch Neueinsteiger – sind dazu herzlich eingeladen.

Auch für die Jüngsten ist am Samstagvormittag ein spezielles Kindersingen mit bairischen Kinderliedern zum Tanzen und Spielen eingeplant.

Es wird eine Teilnehmergebühr für Verpflegung, Notenmaterial und sonstige Unkosten von € 25,- erhoben – Kinder sind frei!

Weitere Information und Anmeldeunterlagen im Internet des Landratsamts Starnberg www.lk-starnberg.de unter „Bürgerservice“ – „Kultur“ – „Boarischer Singtag“ oder unter Tel. 08151/21489.

Singtag

Einladung zum Sommer-Brauchtumsstammtisch

An alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte in den Vereinen der Heimat- und Trachtenvereinigung Huosigau

Einladung zum Sommer-Brauchtumsstammtisch
(Treffen des Sachgebietes Mundart, Laienspiel, Brauchtum)
am Sonntag, den 29. Juni 2014
um 10 Uhr am Eingang zum Freilichtmuseum Glentleiten, An der Glentleiten 4, Großweil

„Vom Anbandeln zum Abdanken“ heißt die diesjährige Sonderausstellung im Freilichtmuseum Glentleiten. Diese besondere Ausstellung rund ums bayerische Hochzeitsbrauchtum wollen wir im Rahmen einer Sonderführung besuchen.
Eingeladen sind alle Brauchtumswarte, Vorstände und Interessierte der Huosigau-Vereine.

Programmdetails:
1. Treffen um 10:00 Uhr am Eingang wegen des verbilligten Gruppeneintritts (5 statt 7 Euro).
2. Jeder kann das Freilichtmuseum auf eigene Faust erkunden.
3. 11:00 Uhr – offizielle Eröffnung der Sonderausstellung.
4. 12:30 Uhr – gemeinsames Mittagessen in der Museumsgaststätte Glentleiten.
5. 14:00 Uhr – Führung durch die Sonderausstellung „Vom Anbandeln zum Abdanken“.

Auf vollzähliges Erscheinen der Vertreter aus den Gauvereinen sowie einen interessanten und griabigen Stammtisch freuen sich:

Xaver Kastl                                                  Michael Promberger

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Rückmeldung mit beiliegendem Antwortbogen bis spätestens Samstag, 14.06.2014 an Michael Promberger per Fax unter 08802-914 999, per Telefon unter 08802-682 oder per E-Mail unter michael.promberger@huosigau.de.

Weitere Informationen findet Ihr unter nachfolgender Internetseite http://www.glentleiten.de

Termine
  • 17.11.2018 14:00Brauchtumsstammtisch
  • 24.11.2018 16:00Probetermin Gaujugendgruppe
  • 24.11.2018 19:30Olching - Volkstanzabend
  • 01.12.2018 17:00Starnberg - Rorateamt mit Herbergsuche
AEC v1.0.4
Sorgentelefon Ehrenamt
Die Bayerischen Staatskanzlei hat zur Unterstützung bei der Durchführung von Vereins- und Brauchtumsfesten ein „Sorgentelefon Ehrenamt“ eingerichtet. 089/12 22 21 2 Ein „Sorgentelefon Ehrenamt“ gibt es auch schon in mehreren Landkreisen und kreisfreien Städten.